Spielräume Zum 100. Geburtstag von Randy Weston

Do, 02.04.  |  17:30-17:55  |  Ö1
Musik aus allen Richtungen mit Andreas Felber. Pianist Randy Weston in erstmals öffentlich zugänglichen Aufnahmen u. a. mit seinem African Rhythm Orchestra und mit Kollege Monty Alexander

Er hat die Suche nach den afrikanischen Wurzeln des Jazz so konsequent wie kaum ein anderer betrieben: Randy Weston, der Pianist aus Brooklyn, war in seinem Spiel stark von Thelonious Monk beeinflusst, ab den späten 1960ern lebte er wiederholt in Marokko und leitete in Tanger einen Jazzclub. Im September 2018 ist Weston im Alter von 92 Jahren verstorben, am 6. April wäre er 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass erstveröffentlicht das deutsche Label In+Out Records drei Konzertaufnahmen aus den Jahren 1985 bzw. 1988, die das kraftvolle musikalische Spektrum Randy Westons veranschaulichen: Neben seinem African Rhythm Orchestra, geleitet von Melba Liston, und seiner Big Band, der Hale Smith vorsteht, hört man den legendären Pianisten im Dialog mit dem einen Generation jüngeren jamaikanischen Tasten-Kollegen Monty Alexander.

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