Vorgestellt Bach auf neun Saiten und Albinoni im Trio
Di, 07.04. | 11:30-12:00 | Ö1
Die beiden Cellisten Mario Brunello und Mauro Valli widmen sich auf ihrem Album „Bach on Nine Strings“ drei Werken von Johann Sebastian Bach und erschließen sie auf besondere Weise neu. Gespielt auf zwei Violoncelli piccoli entsteht auf gesamt neun Saiten ein dichtes Klanggewebe, das Brunello selbst als „neunsaitige Orgel“ beschreibt. Die Grundlage bilden Klaviertranskriptionen von Gustav Leonhardt – in der Einspielung der beiden Cellisten entwickelt sich daraus ein lebendiger Dialog.Auch das belgische Trio Les Heures Bleues präsentiert auf seinem Debütalbum „Circa diem“ eine besondere Besetzung: Mit Traversflöte, Violoncello und Akkordeon interpretieren die drei Musikerinnen ausgewählte Triosonaten von Tomaso Albinoni. Diesen barocken Stücke stellen sie zeitgenössische Kompositionen gegenüber, die dem Lauf der Sonne folgen: Von der nächtlichen Stille, den Sonnenaufgang über den strahlenden Zenit bis zum Sonnenuntergang entspinnt sich ein musikalischer Tageszyklus, oder ,ungefähr ein Tag’.
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