Österreichs Bergdörfer Frühsommer im Joglland

Mo, 06.07.  |  21:00-21:45  |  BR
Untertitel/VT Stereo 
Das Joglland, jene Region in der Oststeiermark, ist geprägt von der Arbeit und der gestalterischen Kraft seiner Menschen. Seit Jahrhunderten waren es die Bauern, die das Land formten. Sie wurden dabei nicht reich, da die karge Natur nicht viel Ertrag abwarf. Dennoch blieben sie diesem Land treu.
Das Zusammenspiel von Mensch, Tier und Natur wird hier noch bewusst gelebt.

Das Joglland, jene Region in der Oststeiermark, ist geprägt von der Arbeit und der gestalterischen Kraft seiner Menschen. Seit Jahrhunderten waren es die Bauern, die das Land formten. Sie wurden dabei nicht reich, da die karge Natur nicht viel Ertrag abwarf. Dennoch blieben sie diesem Land treu.
Das Zusammenspiel von Mensch, Tier und Natur wird hier noch bewusst gelebt.

Nahe Weiz und Fürstenfeld erstreckt sich im Nordosten der Steiermark eine sanfte und bewaldete Region, die die Menschen dort liebevoll "Joglland" getauft haben. Auf fast 1.300 Meter erstreckt sich der höchste Gipfel, der Rabenwaldkogel.

Ähnlich wie die Waldheimat hat auch diese Gegend ihre Bekanntheit von dem Volksdichter Peter Rosegger, der in der Gemeinde Krieglach als Bergbauernkind aufgewachsen ist.

Ein Besuch im Sommer konnte das besondere Flair dieser Mittelgebirgsgegen einfangen. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Menschen, die hier angestammt sind, ihrer Arbeit, ihrer Freizeit und ihren gemeinschaftlichen Aktivitäten im Gemeindeverband: etwa die Bergbauern Silvia und Peter Karelly aus Fischbach oder Gerald und Martina Hofreiter aus St. Jakob im Walde.

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