So haben wir dich nicht erzogen Spielfilm Österreich 2025

Mi, 18.03.  |  20:15-21:45  |  Das Erste
Untertitel/VT Hörfilm/AD Zweikanalton  2025

ERSTAUSSTRAHLUNG für den österreichischen Film mit Alina Schaller, Brigitte Hobmeier und Gerti Drassl am 18. 3. 2026 im Ersten und ORF.

Mehr als 20 Jahre Familien-Idylle finden ein jähes Ende, als das bisherige Musterkind des Paares mit einer Schocknachricht die elterliche Welt erschüttert – es ist erstmals ein Mann in ihr Leben getreten, und den will sie auch gleich heiraten! Als auch noch der beste Freund der Familie, die Schwiegereltern in spe und der Wirt aus der Nachbarschaft auf der Bildfläche erscheinen, ist das unterhaltsame Chaos perfekt – und das ein oder andere Geheimnis findet seinen Weg an die Oberfläche. Mit Brigitte Hobmeier und Gerti Drassl in weiteren Rollen auch Thomas Mraz, Wolfgang Böck, Alina Schaller, Julian Pichler, Carmen Gratl und Roland Silbernagl.

Balbina (Brigitte Hobmeier) und Inka (Gerti Drassl) glauben, alles richtig gemacht zu haben. Ihre Tochter Hedwig (Alina Schaller), das Produkt reiner Liebe und künstlicher Befruchtung, hat sich ihr ganzes bisheriges Leben lang als politisch korrektes Musterkind verhalten. Bis kürzlich – denn die beiden Mütter wissen noch nicht, dass jemand in Hedwigs Leben getreten ist, der die heile Familie auf den Kopf stellt: ein Mann. Derartiges hat es bei Hedwig weder in einer Vaterrolle noch im bisherigen Liebesleben gegeben. Als Hedwig ihren Andreas (Julian Pichler) vorstellen will und sich herausstellt, dass die beiden heiraten wollen, ist das Gefühlschaos perfekt. Gut, dass Edgar (Thomas Mraz), der beste Freund der Familie, herbeieilt, um die Wogen zu glätten. Schlecht, dass dann auch noch Andreas’ Eltern, Petra (Carmen Gratl) und Dietmar (Roland Silbernagl), aus Tirol anreisen und ihre Sicht auf die Dinge darlegen – und sogar der benachbarte Beislwirt Toni (Wolfgang Böck) seinen Senf dazu gibt. Ein amüsantes Spiel unerwarteter Wendungen, aufgedeckter Familiengeheimnisse, kollidierender Weltbilder und Wertvorstellungen – inklusive der Frage nach Hedwigs biologischem Vater.

So haben wir dich nicht erzogen: Brigitte Hobmeier (Balbina Augustin), Alina Schaller (Hedwig Schaller), Gerti Drassl (Inka Schaller). Bild: Sender / ORF / BR /Cult Film/[M] J. Landsiedl [F] S. Knebel
So haben wir dich nicht erzogen: Brigitte Hobmeier (Balbina Augustin), Alina Schaller (Hedwig Schaller), Gerti Drassl (Inka Schaller). Bild: Sender / ORF / BR /Cult Film/[M] J. Landsiedl [F] S. Knebel
Balbina und Inka glauben, alles richtig gemacht zu haben. Ihre Tochter Hedwig, das Produkt reiner Liebe und künstlicher Befruchtung, hat sich ihr ganzes Leben lang als politisch korrektes Musterkind verhalten. Bis jetzt. Denn die beiden Mütter wissen noch nicht, dass jemand in Hedwigs Leben getreten ist, der die heile, queere Familie auf den Kopf stellt: ein Mann. Einen solchen hat es bei Hedwig weder in ihrem bisherigen Liebesleben noch in einer Vaterrolle gegeben.

Balbina und Inka glauben, alles richtig gemacht zu haben. Ihre Tochter Hedwig, das Produkt reiner Liebe und künstlicher Befruchtung, hat sich ihr ganzes Leben lang als politisch korrektes Musterkind verhalten. Bis jetzt. Denn die beiden Mütter wissen noch nicht, dass jemand in Hedwigs Leben getreten ist, der die heile, queere Familie auf den Kopf stellt: ein Mann. Einen solchen hat es bei Hedwig weder in ihrem bisherigen Liebesleben noch in einer Vaterrolle gegeben.

Als Hedwig ihren Andreas vorstellen will und sich herausstellt, dass die beiden auch noch heiraten wollen, ist das Gefühlschaos perfekt. Gut, dass Edgar, der beste Freund der Familie, herbeieilt, um die Wogen zu glätten. Schlecht, dass dann auch noch Andreas‘ Eltern, Petra und Dietmar, aus Tirol anreisen und ihre Sicht auf die Dinge darlegen; und sogar der benachbarte Beislwirt Toni seinen Senf dazu gibt.

Ein temporeiches Spiel mit unerwarteten Zusammentreffen, kollidierenden Weltbildern und Wertvorstellungen, bei dem die Frage nach Hedwigs biologischem Vater nur eines der zahlreichen Familiengeheimnisse ist, die an die Oberfläche drängen.

Darsteller:
Brigitte Hobmeier (Balbina Schaller)
Gerti Drassl (Inka Schaller)
Alina Schaller (Hedwig Schaller)
Julian Pichler (Andreas Hofer)
Carmen Gratl (Petra Hofer)
Roland Silbernagl (Dietmar Hofer)
Thomas Mraz (Edgar)
Wolfgang Böck (Beislwirt Toni)
Regie: Michael Kreihsl
Drehbuch: Uli Bree
Kamera: Carsten Thiele
Musikalische Leitung: Andreas Radovan

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