Sehen statt Hören Fernsehen in Gebärdensprache

Sa, 21.02.  |  7:30-8:00  |  NDR
Untertitel/VT Gebärdensprache Stereo 
90 Prozent hörgeschädigter Kinder haben hörende Eltern und werden überwiegend mit CI versorgt – sie sollen in Lautsprache kommunizieren. Die Gebärdensprache wird nicht selten vernachlässigt. Das Ergebnis: Bis Eintritt in die Schule haben diese hochgradig hörgeschädigten Kinder häufig keine Sprache vollständig zur Verfügung. Sie können weder vollständig in Lautsprache kommunizieren noch richtig gebärden. Und das kann zu einer Reihe von Entwicklungsverzögerungen führen. Doch es gibt einen Lösungsansatz: eine zweisprachige, also bilinguale-bimodale Erziehung in Deutsch und Deutscher Gebärdensprache.

90 Prozent hörgeschädigter Kinder haben hörende Eltern und werden überwiegend mit CI versorgt – sie sollen in Lautsprache kommunizieren. Die Gebärdensprache wird nicht selten vernachlässigt. Das Ergebnis: Bis Eintritt in die Schule haben diese hochgradig hörgeschädigten Kinder häufig keine Sprache vollständig zur Verfügung. Sie können weder vollständig in Lautsprache kommunizieren noch richtig gebärden. Und das kann zu einer Reihe von Entwicklungsverzögerungen führen. Doch es gibt einen Lösungsansatz: eine zweisprachige, also bilinguale-bimodale Erziehung in Deutsch und Deutscher Gebärdensprache. Neue Förderkonzepte und Modellprojekte mit umfangreichen Materialien werden bereits getestet.

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