Die Eifelpraxis - Aufbruch Spielfilm Deutschland 2018
7. Film: „Die Eifelpraxis – Aufbruch“: „Aufbruch" beginnt für Vera Mundt in einer instabilen Gefühlslage: Henning ist zurück nach Tansania gegangen, um dort zu arbeiten - und um mit der Vergangenheit abzuschließen, bevor er etwas Neues beginnt. Dabei hatte Vera Dr. Wegner doch gerade erst eröffnet, dass Henning und sie es miteinander probieren wollen ... Damit nicht genug: Vera liegt im Clinch mit Sohn Paul (Tom Böttcher), und sie hat sich mit ihrer besten Freundin Danuta (Karolina Lodyga) zerstritten. Ablenkung naht in Gestalt von Franziska Loer (Christina Hecke), Mutter zweier minderjähriger Töchter, die neu bei Dr. Wegner in Behandlung ist. Sie leidet unter starken Schmerzen, war damit schon bei etlichen Ärzten, niemand konnte ihr helfen. Ihren beiden Töchter bürdet sie unbemerkt viel zu viel Verantwortung auf - besonders Edda (Mia Kasalo), die Ältere, leidet darunter. Chris nimmt sich des komplizierten Falls an, und Vera ist mal wieder weit über ihre medizinischen Kenntnisse hinaus gefragt.
Zwischen Fürsorge und Einmischung verläuft ein schmaler Grat, das weiß Versorgungsassistentin Vera Mundt aus schmerzlicher Erfahrung. Als Mutter hat sie bei Sohn Paul diese Grenze überschritten: Der 18-Jährige gibt ihr die Schuld am Scheitern seiner ersten großen Liebe und wohnt bis auf Weiteres bei einem Freund. Um aus Fehlern zu lernen, hat sich Vera auch im Beruf mehr Zurückhaltung verordnet. So schenkt die Versorgungsassistentin der unvernünftigen Schmerzpatientin Franziska Loer, einer Mutter von zwei Mädchen, zunächst vor allem Geduld und Empathie - obwohl die Alleinerziehende erkennbar mehr Hilfe braucht und ihrer älteren Tochter Edda zu viel Verantwortung auflädt. Als das Mädchen in der Schule zusammenbricht, ist der Moment für Vera gekommen, um der Ursache auf den Grund zu gehen. Sie und ihr Chef Dr. Chris Wegner vermuten „Hashimoto“, eine unheilbare Auto-Immunkrankheit. Um für ihre Töchter wieder da sein zu können, muss sich die Patientin ihren Ängsten stellen. Unterdessen gibt es gute Nachrichten von Sören, dem jüngeren Bruder von Veras „Hausfreund“ Daniel: Der 15-Jährige erholt sich von den schweren Verletzungen aus dem ungeklärten Unfall und will sich übergangsweise bei den Mundts einquartieren. Auch Paul möchte seine Wohnsituation ändern und mit Charly eine „Best-Friends-WG“ gründen. Vera dagegen hofft, dass ihr Sohn wieder nach Hause kommt.
Im siebten Film der beliebten Reihe „Die Eifelpraxis“ konzentriert sich die Versorgungsassistentin Vera Mundt auf ihren Job und auf eine alleinerziehende Patientin, die ihre Hilfe braucht.
Darsteller:
Rebecca Immanuel (Vera Mundt)
Simon Schwarz (Dr. Chris Wegner)
Tom Böttcher (Paul Mundt)
Mascha Schrader (Mia Mundt)
Karolina Lodyga (Danuta Masik)
Janek Rieke (Leon Ortmann)
Aleksandar Radenkovic (Daniel Morel)
Christina Hecke (Franziska Loer)
Mia Kasalo (Edda Loer)
Yuri Völsch (Sören)
Sarah Mahita (Charly)
Regie: Kerstin Ahlrichs
Kamera: Volker Tittel
Musikalische Leitung: Stefan Hansen
Buch: Martina Mouchot
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