Mord mit Aussicht Brenne, Hengasch!
Sa, 11.04. | 1:20-2:10 | RBB
2022
Die Kölner Kriminalkommissarin Sophie Haas (Caroline Peters, M.) wird in ein verschlafenes Provinznest namens Hengasch in der hintersten Eifel versetzt. In der dörflichen Dienststelle haben es sich die Polizisten Dietmar Schäffer (Bjarne Mädel, l.) und Bärbel Schmied (Meike Droste, r.) bequem gemacht. Bild: Sender
Viel los im Dorf, denn die alljährliche Verleihung der Hengascher Kuchenkrone steht bevor. Marie kennt sich schon ein bisschen besser im Dorf aus und ist mit Imbissbesitzer Mehmet auf Du und Du. Beherzt mogelt sie Mehmets „Appeltaat"-Kreation als ihre eigene in den Wettbewerb, weil er selbst sich als Zugezogener nicht so recht traut. Was Marie nicht ahnt: Heike läßt sich von keiner Konkurrenz, und schon gar nicht von ihr, davon abhalten, Kuchenkönigin zu bleiben.
Mitten in das opulente Testessen platzt ein Leichenfund. Die alte Dorfschullehrerin Frau Würffel liegt mumifiziert im Getreidesilo von Müller Schlichting. Dieser Mord – denn für Marie ist es ein Tötungsdelikt – ist schlimm genug, beschert aber den Teilnehmern noch mehr Unwohlsein, als sie erfahren, dass das Mehl für die Appeltaats aus dem tödlichen Silo war. Trickreich findet Marie heraus, dass die strenge Frau Würffel nicht nur ganze Generationen von Hengascher Schüler:innen gequält, sondern auch einen Streitfall mit Schweinebauer Gisbert Cremer ausgetragen hatte. Dann wird auch noch Jenny hinterrücks niedergeschlagen. Könnte das tatsächlich Gisbert Cremer gewesen sein? Als sich die Ereignisse überschlagen, erkennt Marie, dass ganz Hengasch im Fadenkreuz des Mörders steht. Jetzt muss sie mit Heino und Jenny tief in der Vergangenheit des Dorfes nach der Wahrheit suchen.
Darsteller:
Katharina Wackernagel (Marie Gabler)
Sebastian Schwarz (Heino Fuss)
Eva Bühnen (Jennifer Dickel)
Petra Kleinert (Heike Schaeffer)
Therese Dürrenberger (Frau Ziegler)
Cem Ali Gültekin (Mehmet Özdenizmen)
Patrick Heyn (Dr. Bechermann)
Bennik Gehring (Otmar Fuß)
Regie: Markus Sehr
Kamera: Tom Holzhauser
Musikalische Leitung: Andreas Schilling
Buch: Johannes Rotter
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