Ein Sommer auf Mykonos

Fr, 01.05.  |  12:05-13:35  |  ZDF
Untertitel/VT Hörfilm/AD  Komödie, Griechenland/Deutschland 2020 Länge: 90 Min.

„Ein Sommer auf Mykonos“ – "Herzkino" mit Valerie Huber und Ann-Kathrin Kramer Familienchaos statt entspannter Ferien? In Griechenland muss Jana (Valerie Huber) endlich die Beziehung zu ihren Eltern klären und sich ihre Unabhängigkeit erkämpfen.

Neben Valerie Huber sind Ann-Kathrin Kramer, Daniel Rodic, Michael Fitz, Nina Kronjäger und viele andere zu sehen. Regie führte Jophi Ries nach dem Drehbuch von Thomas Kirdorf.

Hundetrainerin Jana geht davon aus, dass sie gemeinsam mit ihrer Mutter Susanne (Ann-Kathrin Kramer) einen Mutter-Tochter-Urlaub auf Mykonos verbringen wird. Doch vor Ort trifft Jana überraschend auf ihren leiblichen Vater Jens (Michael Fitz), mit dem sie seit Jahren keinen Kontakt mehr hat. Ihre Mutter hat heimlich ein Treffen mit ihm eingefädelt und Jana nichts davon erzählt. Susanne hat den Plan ausgeheckt, Jens dazu zu verpflichten, für Janas Tiermedizinstudium aufzukommen. Sie selbst wurde vor zwei Monaten arbeitslos und kann ihre Tochter finanziell nicht mehr unterstützen. Für Jana ist es undenkbar, ausgerechnet von Jens Geld anzunehmen. Sie würde am liebsten abhauen, wäre da nicht der charmante Polizist Nikos (Daniel Rodic), der sich sehr um Jana bemüht. Als Jens ausgerechnet von Nikos wegen angeblicher Geldwäsche verhaftet wird, liegen die Dinge plötzlich anders. Um ihrem Vater zu helfen, beschreitet Jana unkonventionelle Wege, die Nikos ordentlich in die Bredouille bringen.

 

 

Susanne (Ann-Kathrin Kramer) ist mit ihrer Tochter Jana (Valerie Huber) in Mykonos auf dem Weg zur Pension ihrer Freundin Britta. Bild: Sender / ZDF / Antonis Farmakas.
Susanne (Ann-Kathrin Kramer) ist mit ihrer Tochter Jana (Valerie Huber) in Mykonos auf dem Weg zur Pension ihrer Freundin Britta. Bild: Sender / ZDF / Antonis Farmakas.

Eigentlich soll es ein Mutter-Tochter-Urlaub werden, denkt Hundetrainerin Jana, als sie mit ihrer Mutter Susanne auf Mykonos ankommt.

Doch vor Ort trifft Jana überraschend auf ihren Vater Jens und erfährt, dass ihre Mutter heimlich ein Treffen mit ihm eingefädelt hat. Jana hat seit vielen Jahren keinen Kontakt zu ihrem leiblichen Vater und legt darauf auch keinen großen Wert mehr.

Jens war als Schiffbauingenieur in der ganzen Welt unterwegs und hatte seine Tochter immer seltener gesehen. Für Jana fühlte sich die Beziehung nicht mehr an als ein Dauerauftrag. Jetzt ist Jens im Ruhestand und Herr eines herrlichen Segelboots. Susannes Plan ist es, Jens zu verpflichten, für Janas Tiermedizinstudium aufzukommen. Sie selbst kann ihre Tochter nicht mehr umfassend unterstützen, da sie zwei Monate zuvor arbeitslos geworden ist. Das hat sie ihrer Tochter aber noch nicht gebeichtet. Für Jana ist es undenkbar, ausgerechnet von Jens Geld anzunehmen. Die Lage scheint aussichtslos.

Jana würde am liebsten abhauen, wäre da nicht der charmante Nikos, der sich sehr um sie bemüht. Das Ganze spitzt sich zu, als Jens von der griechischen Polizei – ausgerechnet von Nikos – verhaftet wird. Plötzlich liegen die Dinge anders. Jana muss ihrem Vater helfen, anstelle seine Hilfe anzunehmen. Dabei beschreitet sie unkonventionelle Wege, die wiederum Nikos ordentlich in die Bredouille bringen.

Aber Vater und Tochter kommen sich näher, und so versöhnt sich nach einigen nahezu strafbaren Turbulenzen die kleine Familie – und alle drei gehen friedlich ihrer Wege. So klärt Jana nicht nur ihre Beziehung zu den Eltern, sondern lernt durch die neu gewonnene Unabhängigkeit, auch Ja zur Liebe zu sagen.



Darsteller:
Valerie Huber (Jana Johannson)
Daniel Rodic (Nikos Sakalidis)
Ann-Kathrin Kramer (Susanne Johannson)
Michael Fitz (Jens Hansen)
Nina Kronjäger (Britta Papadakis)
Deniz Arora (Mario Kapino)
Sarah Melis (Alexandra Nikolaidis)
Kamera: Vladimir Subotic, Simon Farmakas
Schnitt: Günter Heinzel
Buch: Thomas Kirdorf
Regie: Jophi Ries
Musik: Sebastian Fillenberg

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