Neues Weihnachtsmärchen kommt 2027:Neues Weihnachtsmärchen kommt 2027: Die Prinzessin und der Stalljunge

NEU 2026! NDR verfilmt „Die Prinzessin und der Stalljunge" für die ARD-Reihe „Sechs auf einen Streich"

Mit Tomomi Themann als Prinzessin Gwendolyn, Filip Schnack als Stalljunge Otto, Anneke Kim Sarnau als Hexe Urba und Hans-Jochen Wagner als König Kurt

So wird der neue ARD-Märchenfilm der Reihe „Sechs auf einen Streich“. Eine abenteuerlustige Prinzessin, die wenig für höfische Regeln und Ballkleider übrighat und ein Stalljunge, der vom sorglosen Leben am Hof träumt. Ein Körpertausch lässt ihre Träume wahr werden.

Vor der Kamera stehen unter anderem Tomomi Themann als Prinzessin Gwendolyn, Filip Schnack als Stalljunge Otto, Bineta Hansen als Fee Pucki, Anneke Kim Sarnau als Hexe Urba, Alessandro Schuster als falscher Prinz Zoltan, Hans-Jochen Wagner als König Kurt und Vanida Karun als Königin Eva. 
Das Märchen wird voraussichtlich 2027 im Weihnachtsprogramm des Ersten und in der ARD Mediathek zu sehen sein. Seit inzwischen 18 Jahren produziert die ARD die Märchenreihe „Sechs auf einen Streich", für die immer wieder namhafte Film- und Fernsehschauspieler:innen vor der Kamera stehen.

Zum Inhalt

Prinzessin Gwendolyn (Tomomi Themann) hat Geburtstag und findet alles, was ihre Eltern, König Kurt (Hans-Jochen Wagner) und Königin Eva (Vanida Karun), ihr an Geschenken präsentieren langweilig und uninteressant. Sie will lieber Abenteuer erleben statt Feste zu feiern, lieber fechten als tanzen. Als die als Dienerin getarnte Hexe Urba (Anneke Kim Sarnau) mit ihrem Sohn Zoltan (Alessandro Schuster) und der in einem Käfig gefangen gehaltenen Fee Pucki (Bineta Hansen) auftaucht, kommt Bewegung ins Hofleben. Urba wird als Hofdienerin eingestellt – nicht ahnend, dass sie nur eines will: ihren Sohn Zoltan mithilfe dunkler Zauberkraft zum Gemahl der Prinzessin zu machen. Gwendolyn hat indes nur Augen für die Fee und hofft auf die Erfüllung ihrer Wünsche. Sie nimmt Pucki mit in die Stallungen, wo der Stalljunge Otto (Filip Schnack) schwer schuftet. Nichts würde er lieber tun, als einmal in schönen Gewändern im Schloss zu tanzen – und nichts würde Gwendolyn lieber tun, als dem Schloss zu entfliehen. Der gleichzeitig ausgesprochene Wunsch ist das Stichwort für Fee Pucki – und so finden sich Gwen und Otto plötzlich im Körper des jeweils anderen wieder...

Zur Produktion

In weiteren Rollen sind Nele Rössler (Edith), Neda Rahmanian (Waffenmeisterin Heike), Thomas Ziesch (Stallmeister Thomas) und Volker Zack als Diener Klaus zu sehen. Das Drehbuch stammt von Catharina Junk und Katja Kittendorf. Regie führt Philipp Scholz. Hinter der Kamera steht Henri Nelsen. Casting: Marion Haack. Kostümbild: Lena Scharrer. Szenenbild: Jeannie Ulrich. Produktionsleitung: Sabine Schild. Herstellungsleitung: Askild Stielow. Produzent:innen sind Holger Ellermann und Lisa Arndt (Studio Alba Productions). Redaktion: Sandra Le Blanc-Marissal (NDR). „Die Prinzessin und der Stalljunge" (AT) wird von Studio Alba Productions im Auftrag des NDR produziert.

Fotos: https://ard-foto.de/

27. April 2026 / WH

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