Fortsetzung und mit dem deutschen Comedypreis 2014 ausgezeichneter 2. Film der Reihe aus 2013: „Ein Schnitzel für alle“ mit Armin Rohde sowie Ludger Pistor.
Aus der Traum vom Robbenretten in Kanada: Das Jobcenter macht Günther (Armin Rohde) kurzerhand zum Fahrer und zur Haushaltshilfe einer Behinderten-WG. Bild: Sender
Die langzeitarbeitslosen Freunde Wolfgang Krettek und Günther Kuballa haben höchst unterschiedliche Vorstellungen von ihrem beruflichen Fortkommen. Während Wolfgang einen Job als Finanzberater gefunden hat, träumt Günther davon, für ein kanadisches Robben-Rettungsprojekt als Tierpfleger zu arbeiten. Doch das Jobcenter vereitelt seine Auswanderungspläne und setzt ihn stattdessen zunächst als Fahrer und als Betreuer für die Bewohner einer Behinderten-WG ein, als Betreuerin Urte erkrankt.
Wie immer muntert Wolfgang ihn auf, doch Günther ist genervt. Doch dann entpuppen sich Wolfgangs Chefs als Betrüger. Wieder steht er ohne Job da, dafür aber mit jeder Menge Schulden. Wolfgang unterstützt Günther in der WG, was auch bitter nötig ist, denn der ist mit den unterschiedlichen Bedürfnissen von Tina, Hans und Robert heillos überfordert.
Als Günther jedoch erkennt, dass der Autist Hans über die außerordentliche Gabe verfügt, beim Roulette mit großer Wahrscheinlichkeit den Lauf der Kugel vorauszusehen, wittern er und Wolfgang ihre Chance, endlich ein Stück vom großen Kuchen abzukriegen.
2010 begeisterte die Ruhrgebietskomödie "Ein Schnitzel für drei" mit ihrem Charme und ihrem Witz Zuschauer und Kritiker gleichermaßen. In der Fortsetzung "Ein Schnitzel für alle" begeben sich Armin Rohde als arbeitsloser Tierpfleger Günther Kuballa und Ludger Pistor als ausrangierter Herrenoberbekleidungsverkäufer Wolfgang Krettek erneut auf die Suche nach dem Glück.
Darsteller:
Armin Rohde (Günther)
Ludger Pistor (Wolfgang)
Rick Okon (Hans)
Daniel Michel (Robert)
Anna Lange (Tina)
Therese Hämer (Karin)
Cristina do Rego (Jessica)
Irene Rindje (Urte)
Astrid Meyerfeldt (Hilde)
Regie: Manfred Stelzer
Kamera: Johann Feindt
Musikalische Leitung: Biber Gullatz
Buch: Katja Kittendorf
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