Treffpunkt Alte Fasnacht - Bräuche nach Aschermittwoch

Mo, 16.02.  |  3:50-4:20  |  SWR
Untertitel/VT Stereo 
Am Aschermittwoch ist alles vorbei - von wegen, das glauben nur Fasnachtsunkundige. Im schwäbisch-alemannischen Raum schlagen die Wogen noch einmal richtig hoch. Der Basler "Morgenstreich" ist am bekanntesten, doch auch zur "Wiler Burefasnet" werden tausende Hästragende und noch mehr Zuschauende erwartet.

Am Aschermittwoch ist alles vorbei - von wegen, das glauben nur Fasnachtsunkundige. Im schwäbisch-alemannischen Raum schlagen die Wogen noch einmal richtig hoch. Der Basler "Morgenstreich" ist am bekanntesten, doch auch zur "Wiler Burefasnet" werden tausende Hästräger:innen und noch mehr Zuschauer:innen erwartet. Dazu kommen die Feuerbräuche, das Fasnachtsverbrennen: die Funken in Oberschwaben, im Montafon das Scheibenschlagen, die Sprüche im Schwarzwald, der Fackelzug vom Dreifaltigkeitsberg und der Umgang mit den Kienbesen in Liesthal bei Basel - wohl der urtümlichste und eindrucksvollste Feuerbrauch zwischen Alpen und Nordsee. Was hat es mit diesen Bräuchen auf sich, wie sind sie entstanden, was ist der volkskundlich-religiöse Hintergrund? Diesmal geht es um "Alte Fasnacht" und "Fasnachtsverbrennen".

Moderation: Rolf Fritz

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