Frida Spielfilm USA/Kanada/Mexiko 2002 (Frida)

Mo, 06.07.  |  20:15-22:10  |  one
Untertitel/VT Stereo  2002

Salma Hayeks Herzensangelegenheit: die Verfilmung des Lebens der mexikanischen Malerin Frida Kahlo wurde mit 2 Oscars belohnt. Und das in den Kategorien "Beste Filmmusik" und "Beste Maske", obwohl sich die Besetzungsliste durchaus sehen lassen kann ...

Alfred Molina (Diego Rivera), Salma Hayek (Frida Kahlo). Bild: Sender

Alfred Molina (Diego Rivera), Salma Hayek (Frida Kahlo). Bild: Sender

Exzentrisch: Salma Hayek als Frida Kahlo. Bild: Sender

Exzentrisch: Salma Hayek als Frida Kahlo. Bild: Sender

Salma Hayek (Frida Kahlo). Bild: Sender

Salma Hayek (Frida Kahlo). Bild: Sender

Ausstrahlung auch im englischen Originalton

'Frida' nimmt uns mit in das bewegte Leben von Frida Kahlo - einer Frau voller Leidenschaft, Widersprüche und unbändigem Lebenswillen. Zwischen intensiver Liebe zu Diego Rivera, körperlichem Schmerz und großer Sehnsucht nach Freiheit kämpft sie darum, ihren eigenen Weg zu gehen. Dabei bleibt sie sich selbst immer treu - in der Kunst wie im Leben.
ONE zeigt das berührende Porträt einer faszinierenden Frau an ihrem Geburtstag (06.07.1907).

Ausstrahlung auch im englischen Originalton

'Frida' nimmt uns mit in das bewegte Leben von Frida Kahlo - einer Frau voller Leidenschaft, Widersprüche und unbändigem Lebenswillen. Zwischen intensiver Liebe zu Diego Rivera, körperlichem Schmerz und großer Sehnsucht nach Freiheit kämpft sie darum, ihren eigenen Weg zu gehen. Dabei bleibt sie sich selbst immer treu - in der Kunst wie im Leben.
ONE zeigt das berührende Porträt einer faszinierenden Frau an ihrem Geburtstag (06.07.1907).

1925 verändert ein Verkehrsunfall alles im Leben der jungen Mexikanerin Frida Kahlo. Schwer verletzt bleibt sie lange ans Bett gefesselt, wo sie zum Zeitvertreib und zur Verarbeitung von Ängsten Bilder malt. Entgegen den Erwartungen der Mediziner gelingt es Frida, wieder zu gehen, doch die Folgeschäden werden sie ihr Leben lang belasten - und inspirieren. Denn das Malen wird zum Ausdruck ihrer Qualen, der körperlichen wie seelischen. Im Sommer 1929 heiratet sie den wesentlich älteren Künstler Diego Rivera, der durch seine politisch-revolutionären Wandbilder bereits weltberühmt ist. Gemeinsam erobert das exzentrische Paar die Kunstwelt, liefert sich aber hinter den Kulissen explosive Gefechte. Frida leidet unter einer Reihe von Fehlgeburten, unfallbedingt, und den ständigen Affären ihres Gatten. Sie reagiert mit der Flucht in den Alkohol, in Affären - mit Nelson Rockefeller und Leo Trotzki - und immer wieder in die Malerei. Trotz einer Scheidung bleibt die besondere Beziehung zu Diego Rivera bestehen. 1940 heiratet Frida Kahlo ihn ein zweites Mal, zu dieser Zeit wieder stärker ans Bett gefesselt. Bis zu ihrem Tod im Jahr 1954 bleiben die beiden Eheleute Ausnahmeerscheinungen der Kunstszene. Frida Kahlo avanciert zur bedeutendsten Künstlerin Mexikos.

Darsteller:
Alfred Molina (Diego Rivera)
Edward Norton (Nelson Rockefeller)
Geoffrey Rush (Leo Trotzki)
Ashley Judd (Tina Modotti)
Saffron Burrows (Gracie)
Valeria Golino (Lupe Marín)
Mía Maestro (Cristina Kahlo)
Roger Rees (Guillermo Kahlo)
Roberto Medina (Dr. Farril)
Hayden Herrera (Autor)
Françoise Bonnot (Schnitt)
Regie: Julie Taymor
Drehbuch: Clancy Sigal, Diane Lake, Gregory Nava, Anna Thomas
Kamera: Rodrigo Prieto
Musikalische Leitung: Elliot Goldenthal

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