Die Toten am Meer - Der Wikinger Spielfilm Deutschland 2022

Di, 14.07.  |  22:00-23:30  |  BR
Untertitel/VT Hörfilm/AD Zweikanalton  2022

Die Samstagabend-Krimireihe aus Husum mit Marlene Tanczik, Christoph Letkowski, Charlotte Schwab.

Kommissarin Ria Larsen (Karoline Schuch) jagt mit ihrem Kollegen Brandt (Christoph Letkowski) einen Ritualmörder. Bild: Sender / ARD Degeto / Sandra Hoever.
Kommissarin Ria Larsen (Karoline Schuch) jagt mit ihrem Kollegen Brandt (Christoph Letkowski) einen Ritualmörder. Bild: Sender / ARD Degeto / Sandra Hoever.

Die Samstagabend-Krimireihe aus Husum mit Marlene Tanczik, Christoph Letkowski, Charlotte Schwab.

Rückblick Fall 3: Die Toten am Meer – Tod an der Klippe (2024)

wei rätselhafte Todesfälle, Rivalitäten im Husumer Kripoteam und eine geheimnisvolle Meeresbiologin, die Zeugin und Verdächtige zugleich ist – Marlene Tanczik alias Kommissarin Ria Larsen steht im dritten Film der ARD-Degeto-Reihe „Die Toten am Meer – Tod an der Klippe“ vor mehreren Herausforderungen. In der Episodenrolle stellt Sina Martens überzeugend die professionelle Distanz der Ermittlerin und Anton Spieker als ihrem Kollegen auf eine sinnliche Probe. Spannend verbindet das Drehbuch von Annika Tepelmann mystische Elemente mit einer Kriminalgeschichte, die mit einem dramatischen Showdown endet. Regisseur Andreas Senn inszenierte den atmosphärischen Krimi mit psychologischem Tiefgang.

Rückblick Teil 2: Die Toten am Meer - Der Wikinger

Am Strand von Husum spült die Flut einen erschlagenen Wikingerkrieger an: Der ungewöhnliche „Tote am Meer“ ist jedoch kein Fall für Historiker, sondern für die Kripo und Kommissarin Ria Larsen. Im zweiten Film der Samstagabend-Krimireihe im Ersten verkörpert Marlene Tanczik die angeschlagene, aber kämpferische Ermittlerin. Christoph Letkowski spielt ihren Partner Brandt, der an Rias besondere Fähigkeiten glaubt und loyal zu ihr hält. Die Konflikte im Kripoteam und die fesselnde Krimihandlung verknüpft Regisseurin Michaela Kezele in „Der Wikinger“ zu einem spannungsgeladenen nordischen Thriller. Brillante Bilder lassen in die geheimnisvolle Welt dunkler Mythen eintauchen.

Rückblick Teil 1: Die Toten am Meer

„Die Toten am Meer" mit Karoline Schuch, Christoph Letkowski und Charlotte Schwab. Instruiert ein inhaftierter Serienmörder brutale Morde an der Husumer Küste? Vor dieser Frage steht Karoline Schuch als junge Kommissarin Ria Larsen.

Die Leichen in den Dünen weisen auf einen Copykiller hin, einen Serientäter, der frühere Morde nachahmt. Bei den Ermittlungen gerät Ria in einen Wettlauf mit der Zeit und in ein gefährliches Psychospiel mit einem Ritualmörder, der bereits das Leben ihrer Vorgängerin zerstört hat.

Regisseur Johannes Grieser erzählt die hochspannende Geschichte als klassischenThriller, dem die mystisch-raueNordsee-Küstenlandschaft eine große Kulisse bietet.

In den Dünen Husums werden Frauenleichen gefunden: Die Toten sind geschminkt, frisiertund mit einem Tattoo versehen – die Opfer werden makaber ausgestellt. Die junge Kommissarin Ria Larsen (Karoline Schuch) bekommt zum Erstaunen ihres erfahrenen Kollegen Mattern (Ronald Kukulies) die Leitung des Falles übertragen. Ria muss sich fortan nicht nur dem öffentlichenZeitdruck stellen, sondern sich auch in ihrer Abteilung behaupten. Einzig Kollege Michael Brandt (Christoph Letkowski) steht hinter ihr.

Polizeichef Bergmann (Max Herbrechter) erkennt in der Verbrechensserie sofort die Handschrift Eberhard Wernickes (Martin Wuttke) ,der jedoch seit Jahren einsitzt und als Täter ausscheidet. Oder zieht der aus der Psychiatrie heraus die Fäden? Wer ist der Nachahmer? Um Anhaltspunkte über die Motive des Täters zu erhalten, sucht Ria ihre Vorgängerin Elisabet hHaller (Charlotte Schwab) auf, die den Frauenmörder damals hinter Gitter brachte und danacha us dem Dienst ausgeschieden war. Die Ex-Kollegin verweigert aber schroff jegliche Zusammenarbeit. Der inhaftierte Wernicke nutzt Rias Kontaktaufnahme, um die unerfahrene Ermittlerinin ein Psychospiel zu verwickeln.

Unterdessen geht die Mordserie weiter. Als erstmals auchein Mann ums Leben kommt, rückt die entscheidende Frage in den Vordergrund: Wonach sucht der Täter seine Opfer aus? Ria stürzt bei ihren Ermittlungen in ein Dickicht alter Verstrickungen und schaut in menschliche Abgründe mit fatalen Folgen.

Rückblick Teil 1: Die Toten am Meer

„Die Toten am Meer" mit Karoline Schuch, Christoph Letkowski und Charlotte Schwab. Instruiert ein inhaftierter Serienmörder brutale Morde an der Husumer Küste? Vor dieser Frage steht Karoline Schuch als junge Kommissarin Ria Larsen.

Die Leichen in den Dünen weisen auf einen Copykiller hin, einen Serientäter, der frühere Morde nachahmt. Bei den Ermittlungen gerät Ria in einen Wettlauf mit der Zeit und in ein gefährliches Psychospiel mit einem Ritualmörder, der bereits das Leben ihrer Vorgängerin zerstört hat.

Regisseur Johannes Grieser erzählt die hochspannende Geschichte als klassischenThriller, dem die mystisch-raueNordsee-Küstenlandschaft eine große Kulisse bietet.

In den Dünen Husums werden Frauenleichen gefunden: Die Toten sind geschminkt, frisiertund mit einem Tattoo versehen – die Opfer werden makaber ausgestellt. Die junge Kommissarin Ria Larsen (Karoline Schuch) bekommt zum Erstaunen ihres erfahrenen Kollegen Mattern (Ronald Kukulies) die Leitung des Falles übertragen. Ria muss sich fortan nicht nur dem öffentlichenZeitdruck stellen, sondern sich auch in ihrer Abteilung behaupten. Einzig Kollege Michael Brandt (Christoph Letkowski) steht hinter ihr.

Polizeichef Bergmann (Max Herbrechter) erkennt in der Verbrechensserie sofort die Handschrift Eberhard Wernickes (Martin Wuttke) ,der jedoch seit Jahren einsitzt und als Täter ausscheidet. Oder zieht der aus der Psychiatrie heraus die Fäden? Wer ist der Nachahmer? Um Anhaltspunkte über die Motive des Täters zu erhalten, sucht Ria ihre Vorgängerin Elisabet hHaller (Charlotte Schwab) auf, die den Frauenmörder damals hinter Gitter brachte und danacha us dem Dienst ausgeschieden war. Die Ex-Kollegin verweigert aber schroff jegliche Zusammenarbeit. Der inhaftierte Wernicke nutzt Rias Kontaktaufnahme, um die unerfahrene Ermittlerinin ein Psychospiel zu verwickeln.

Unterdessen geht die Mordserie weiter. Als erstmals auchein Mann ums Leben kommt, rückt die entscheidende Frage in den Vordergrund: Wonach sucht der Täter seine Opfer aus? Ria stürzt bei ihren Ermittlungen in ein Dickicht alter Verstrickungen und schaut in menschliche Abgründe mit fatalen Folgen.

Am Strand von Husum spült die Flut einen erschlagenen Wikingerkrieger an: Der ungewöhnliche „Tote am Meer“ ist jedoch kein Fall für Historiker, sondern für Kommissarin Ria Larsen.
Im zweiten Film der Reihe verkörpert Marlene Tanczik die angeschlagene, aber kämpferische Ermittlerin. Christoph Letkowski spielt ihren Partner Brandt, der an Rias besondere Fähigkeiten glaubt und loyal zu ihr hält. Die Konflikte im Kripoteam und die fesselnde Krimihandlung verknüpft Regisseurin Michaela Kezele in „Der Wikinger“ zu einem spannungsgeladenen nordischen Thriller. Brillante Bilder lassen in die geheimnisvolle Welt dunkler Mythen eintauchen.

Kommissarin Ria Larsen (Marlene Tanczik) kehrt mit gemischten Gefühlen aus der Reha in den Dienst der Kripo Husum zurück: Ihre vorübergehende Aufgabe als Leiterin einer frisch geschaffenen „Task Force für ungelöste Fälle“ verspricht reichlich Büroarbeit und zeigt, wie wenig Vertrauen ihr Vorgesetzter in die junge Kommissarin hat. Kripo-Chef Bergmann (Max Herbrechter) möchte sie aus dem aktuellen Fall, einer von der Flut angespülten Männerleiche in Wikingerkluft, auf jeden Fall heraushalten.

Auch Rias „Vertretung“ Sellien (Christoph Glaubacker) verbittet sich jegliche Einmischung - obwohl ihre kriminalistischen Fähigkeiten gebraucht werden: Der Unbekannte muss zunächst identifiziert werden, seine Fingerkuppen wurden abgetrennt. Die ehrgeizige Kommissarin lässt sich aber weder einschüchtern noch auf dem Dienstweg ausbremsen.

Mit der Unterstützung ihres früheren Partners Brandt (Christoph Letkowski) und der Ex-Kommissarin Haller (Charlotte Schwab) nimmt sie eigene Ermittlungen auf. Spuren führen zu dem 17-jährigen Jan (Dominikus Weileder), der in Drogengeschäfte verwickelt scheint, und in das nahe gelegene Wikinger-Museumsdorf von Freya Sörensen (Barbara Schnitzler). Die Matriarchin und ihr Sohn Yall Peder (David Bredin) schlüpfen nicht nur in historische Kostüme, sondern sie leben in einer von nordischen Riten bestimmten, eigenen, entrückten Welt. Als Ria die Identität des Ermordeten herausfindet, muss sie nicht nur den Täter suchen, sondern auch einen Racheakt verhindern.

Darsteller:
Thomas Niehaus (Bernd Hinrichs)
Christoph Letkowski (Michael Brandt)
David Bredin (Yall Peder Sörensen)
Katharina Behrens (Heidrun Schmidt)
Jörn Grosse (Stiegler)
Gunnar Graumann (Ole Sörensen)
Katharina Spiering (Maike Hinrichs)
Dirk Kalliner (Bademeister)
Christoph Glaubacker (Sellien)
Charlotte Schwab (Elisabeth Haller)
Marlene Tanczik (Ria Larsen)
Michael Weber (Anwohner)
Dominikus Weileder (Jan Schmidt)
Markus John (Bernhard Metzger)
Barbara Schnitzler (Freya Sörensen)
Max Herbrechter (Bergmann)
Jochen Strodthoff (Thorsten Wesemann)
Regie: Michaela Kezele
Drehbuch: Andreas Kanonenberg
Kamera: Wolf Siegelmann
Musikalische Leitung:
Robert Schulte Hemming
Jens Langbein

in Outlook/iCal importieren


Sendetermine