Start der 2. Staffel der ARD-Dokuserie „In höchster Not“ seit 6. Mai 2026 in der ARD Mediathek. Am 18. Mai im Ersten.
„Er ist in den Gletscher gefallen … er ist da reingefallen …“ Es sind Einsätze, die im Gedächtnis bleiben. Am Berg kann sich die Lage in Sekunden drehen – wenn das Wetter umschlägt, kann aus einem Routineeinsatz schnell ein Großeinsatz werden.
Rettungsmanöver in atemberaubender Kulisse: Was in Staffel 1 noch als extrem galt, wird nun zur neuen Realität: Gletschereis wird durch steigende Temperaturen immer unberechenbarer, plötzliche Wetterumschwünge im Hochgebirge nehmen zu. Die äußeren Bedingungen verändern sich sichtbar – und beeinflussen jede Entscheidung im Einsatz. Gleichzeitig wächst der Druck auf die Einsatzkräfte: mehr Notrufe, komplexere Lagen und oft nur Sekunden für weitreichende Entscheidungen. Rettungsszenarien, die selbst erfahrene Kräfte an ihre Grenzen bringen.
Die acht neuen Folgen werden in Doppelfolgen jeweils mittwochs in der ARD Mediathek veröffentlicht:
- 6. Mai 2026: Folgen 1 + 2
- 13. Mai 2026: Folgen 3 + 4
- 20. Mai 2026: Folgen 5 + 6
- 27. Mai 2026: Folgen 7 + 8
- Die ersten beiden Folgen werden zudem am 18. Mai ab 21:45 Uhr im Ersten ausgestrahlt.
In höchster Not": Bergretter-Dokuserie ist ein Publikumsrenner in der Mediathek
Die Dokuserie "In höchster Not – Bergretter im Einsatz" über die Arbeit der bayerischen Bergwacht erweist sichals echter Publikumsrenner: In der ARD Mediathek wurden die acht Folgen der vom BR produzierten Serie bereits 3,5 Millionen Mal abgerufen. Gute Nachricht für alle Fans: Bereits jetzt wurde eine zweite Staffel in Auftrag gegeben, die 2026 kommen soll.
In höchster Not in der Mediathek ansehen
Besonders beliebt ist die Serie beim jüngeren Mediatheks-Publikum: Mehr als die Hälfte (53 %) der Zuschauerinnen und Zuschauer sind zwischen 14 und 49 Jahren. Und: Die Doku punktet vor allem bei Frauen: 58 Prozent der User sind weiblich.
Die achtteilige Dokuserie begleitet echte, teils gefährliche Rettungseinsätze der Bergwachten Grainau und Ramsau vor der atemberaubenden Kulisse der alpinen Bergwelt, stets aus der Perspektive der ehrenamtlichen Retterinnen und Retter. Die von der Bad Reichenhaller Firma Timeline Production im Auftrag des BR produzierte Serie ist eine der bisher aufwändigsten Doku-Produktione
In der ersten Folge von "In höchster Not - Bergretter im Einsatz" versetzt ein Notruf die Bergretter der Bergwacht Ramsau in höchste Alarmbereitschaft: Ein Wanderer ist in den Bayerischen Alpen 40 Meter in die Tiefe gestürzt. Luftretter Franz Vogl macht sich bereit, mit dem angeforderten Heli zur Unfallstelle zu fliegen. Noch weiß niemand, in welchem Zustand sie den Verunglückten dort antreffen werden. Bei einem Absturz aus dieser Höhe muss erfahrungsgemäß vom Schlimmsten ausgegangen werden.
Auf dem Weg zum Gipfel des Hochkalter ist ein junger Mann am Rande des Blaueisgletschers in Not geraten. Die Rettungskräfte der Bergwacht rücken sofort aus, doch die Suche gestaltet sich schwierig: Dichter Nebel verschlechtert die Sicht in den Bergen drastisch, eine Luftrettung mit dem Helikopter ist nicht möglich. Jetzt ist der gute Orientierungssinn der Bergretter gefragt. Zwei Trupps suchen aus unterschiedlichen Richtungen nach dem vermutlich stark unterkühlten Mann.
in Outlook/iCal importieren