Show-Events zum Eurovision Song Contest 2026?

Das sind die drei SHOWS zur Einstimmung am 24. April & 1. und 8. Mai. Barbara Schöneberger moderiert „Wir sind Song Contest“ – die große Show zur großen Show.

Gemeinsam mit Gästen erinnert sich Moderatorin Barbara Schöneberger an die ganz besonderen Momente dieses Musikevents als  Einstimmung auf die größte TV- und Musikshow der Welt. Von „Merci, Chérie“ bis zu „Satellite“ und vielen mehr – ihre ganz eigene Version bekannter ESC-Hits interpretieren außerdem große Stars der heimischen und internationalen Musikszene wie Pizzera & Jaus, Folkshilfe oder Beatrice Egli. Unter den Gästen sind u. a. John und Jenny Jürgens, Johnny Logan und Felix Neureuther. In einem rasanten Quiz haben zudem die größten ESC-Fans Österreichs außerdem auch noch einmal die Chance auf die letzten heiß begehrten Tickets für die Finalshow in Wien. In jeder der drei Shows ist eine absolute ESC-Legende zu Gast, die noch einmal ihren größten Hit performt.

Drei Shows, drei Mottos

  1. Jede der drei Shows steht unter einem eigenen Motto: Was hat Elton John mit dem Song Contest zu tun, warum war Österreich beim ersten Song Contest nicht dabei, und wie oft gab es Flitzer beim Song Contest? Die faszinierendsten und skurrilsten Fakten und Stories aus sieben Jahrzehnten Song Contest stehen im Mittelpunkt der Auftaktsendung „70 Jahre größte Musikshow der Welt“ (24. April).
  2. Der ESC wird zum ÖSC, wenn sich das Publikum in der zweiten Show auf „Österreichs emotionalste Momente“ (1. Mai) freuen darf. Wer wollte für uns antreten, wer ist angetreten, was wurde aus den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, und wie geht es ihnen heute? Ein Wiedersehen mit den großen Legenden und Publikumslieblingen, die teilweise zum ersten Mal seit Jahrzehnten wieder hinters Mikro treten.
  3. Teil drei „Die erfolgreichsten Hits und Helden“ (8. Mai) verspricht ein Comeback der großen Stars des ESC. Nicht allen ist es gelungen, aber manche von ihnen haben Weltkarriere gemacht, obwohl sie gar nicht immer gewonnen haben. Bei Barbara Schöneberger erzählen sie, wie es dazu kam, und greifen auch zum Mikrofon.

Eurovision Song Contest 2026

Der 70. Eurovision Song Contest findet von 10. bis 16. Mai 2026 statt und startet mit der Opening Ceremony rund um das Wiener Rathaus.
Die beiden Semifinale werden am 12. und 14. Mai ausgetragen, das große Finale steigt am 16. Mai 2026 um 21.00 Uhr. Alle Shows finden in der Wiener Stadthalle statt.

Eurovision Song Contest 2026 - wer singt im Mai in Wien?

Sarah Engels gewinnt „Eurovision Song Contest – Das Deutsche Finale 2026

Servus, Wien! Sarah Engels gewinnt „Eurovision Song Contest – Das Deutsche Finale 2026“ mit ihrem Song „Fire" und vertritt Deutschland beim Eurovision Song Contest 2026. Das 70-jährige Jubiläum des größten Musikwettbewerbs der Welt findet am Samstag, 16. Mai 2026 in Wien statt und wird live im Ersten und in der ARD Mediathek übertragen.

  • „70 Jahre ESC – More than Music“, am 11. Mai 2026 um 20:15 Uhr im Ersten und ab 9. Mai 2026 in der ARD Mediathek
  • „ESC – Das Finale aus Wien”, am 16. Mai 2026 um 21:00 Uhr im Ersten und in der ARD Mediathek; ab 20:15 Uhr Countdown-Show im Ersten, live aus Wien.

70 Jahre Hits und magische Momente: Der Eurovision Song Contest begeistert und verbindet seit sieben Jahrzehnten Millionen von Menschen in ganz Europa und weit darüber hinaus. Welcher Act Deutschland bei der Jubiläumsausgabe des größten Musikwettbewerbs der Welt im Mai in Wien vertreten darf, entscheidet sich in der großen Live-Show "Eurovision Song Contest - Das Deutsche Finale 2026".

Cosmó – der österreichische Kandidat 2026

Song Contest 2025 geht an Österreich, 2026 geht der Bewerb in Wien über die Bühne! Das sind alle Gewinner seit Bestehen des Eurovision Song Contests.

Cosmó, 19 Jahre, Burgenland – „TANZSCHEIN“ (Pop, Deutsch) „Man kann bei unserem Auftritt auf jeden Fall viel Tanzen erwarten. Mich inspirieren Billie Eilish und ABBA, und ich bin großer Fan von der Größe des ESC und dieser großen Bühne.“

ESC 2026 (Wien): Veronica Fusaro vertritt die Schweiz.

 

Sendetermine

one Sender: one
Di, 12.05.
20:15
Moderation: Constantin Zöller
ORF 1 Sender: ORF 1
Di, 12.05.
21:35
ORF 1 Sender: ORF 1
Di, 12.05.
22:05
ORF 1 Sender: ORF 1
Di, 12.05.
22:50
one Sender: one
Do, 14.05.
20:15
Moderation: Constantin Zöller
ORF 1 Sender: ORF 1
Do, 14.05.
21:35
ORF 1 Sender: ORF 1
Do, 14.05.
22:00
ORF 1 Sender: ORF 1
Do, 14.05.
22:50
ORF 1 Sender: ORF 1
Sa, 16.05.
21:55
ORF 1 Sender: ORF 1
Sa, 16.05.
22:35
ORF 1 Sender: ORF 1
Sa, 16.05.
23:15
ORF 1 Sender: ORF 1
Sa, 16.05.
23:55
ORF 1 Sender: ORF 1
So, 17.05.
0:25

Das sind die Gewinner aller ESC-Wettbewerbe

  1. 2025 Österreich JJ Waisted Love
  2. 2024  Schweiz Nemo The Code
  3. 2023  Schweden Loreen Tattoo
  4. 2022  Ukraine Kalush Orchestra Stefania
  5. 2021  Måneskin Zitti e buoni
  6. 2019  Niederlande Duncan Laurence Arcade
  7. 2018  Israel Netta Toy
  8. 2017  Portugal Salvador Sobral Amar pelos dois
  9. 2016  Ukraine Jamala
  10. 2015  Schweden Måns Zelmerlöw Heroes
  11. 2014  Österreich Conchita Wurst Rise Like A Phoenix
  12. 2013  Dänemark Emmelie de Forest Only Teardrops
  13. 2012  Schweden Loreen Euphoria
  14. 2011  Aserbaidschan Ell / Nikki Running Scared
  15. 2010  Deutschland Lena Satellite
  16. 2009  Norwegen Alexander Rybak Fairytale
  17. 2008  Russland Dima Bilan Believe
  18. 2007  Serbien Marija Serifovic Molitva
  19. 2006  Finnland Lordi Hard Rock Hallelujah
  20. 2005  Griechenland Helena Paparizou My Number One
  21. 2004  Ukraine Ruslana Lyzhichko Wild Dances
  22. 2003  Türkei Sertab Erener Everyway That I Can
  23. 2002  Lettland Marie N I Wanna
  24. 2001  Estland Tanel Padar, Dave Benton und 2XL Everybody
  25. 2000  Dänemark The Olsen Brothers Fly On The Wings Of Love
  26. 1999  Schweden Charlotte Nilsson Take Me To Your Heaven
  27. 1998  Israel Dana International Diva
  28. 1997  Großbritannien (UK) Katrina & The Waves Love Shine A Light
  29. 1996  Irland Eimear Quinn The Voice
  30. 1995  Norwegen Secret Garden Nocturne
  31. 1994  Irland Paul Harrington & C. McGettigan Rock'N'Roll Kids
  32. 1993  Irland Niamh Kavanagh In Your Eyes
  33. 1992  Irland Linda Martin Why Me?
  34. 1991 Schweden Carola Fångad av en stormvind
  35. 1990 Italien Toto Cutugno Insieme 1992
  36. 1989  Jugoslawien Riva Rock Me
  37. 1988  Schweiz Céline Dion Ne partez pas sans moi
  38. 1987  Irland Johnny Logan Hold Me Now
  39. 1986 Belgien Sandra Kim J'aime la vie
  40. 1985  Norwegen Bobbysocks La det swinge
  41. 1984 Schweden Herreys Diggi-Loo Diggy-Ley
  42. 1983  Luxemburg Corinne Hermès Si la vie est cadeau
  43. 1982  Deutschland Nicole Ein bisschen Frieden
  44. 1981  Großbritannien (UK) Bucks Fizz Making Your Mind Up
  45. 1980  Irland Johnny Logan What's Another Year
  46. 1979  Israel Gali Atari mit Milk & Honey Hallelujah
  47. 1978  Israel Izhar Cohen & The Alpha-Beta A-ba-ni-bi
  48. 1977  Frankreich Marie Myriam L'oiseau et l'enfant
  49. 1976  Großbritannien (UK) Brotherhood Of Man Save Your Kisses For Me
  50. 1975  Niederlande Teach-In Ding-A-Dong
  51. 1974  Schweden Abba Waterloo
  52. 1973  Luxemburg Anne-Marie David Tu te reconnaîtras
  53. 1972  Luxemburg Vicky Leandros Après toi
  54. 1971  Monaco Séverine Un banc, un arbre, une rue
  55. 1970 Irland Dana All Kinds Of Everything
  56. 1969  Frankreich Frida Boccara Un jour, un enfant 
  57. 1969  Niederlande Lenny Kuhr De troubadour
  58. 1969  Großbritannien (UK) Lulu Boom Bang-A-Bang
  59. 1969  Spanien Salomé Vivo cantando
  60. 1968  Spanien Massiel La La La
  61. 1967  Großbritannien (UK) Sandie Shaw Puppet On A String
  62. 1966  Österreich Udo Jürgens Merci Chérie
  63. 1965 Luxemburg France Gall Poupée de cire, poupée de son
  64. 1964  Italien Gigliola Cinquetti Non ho l'eta (per amarti)
  65. 1963  Dänemark Grethe & Jørgen Ingmann Dansevise
  66. 1962 Frankreich Isabelle Aubret Un premier amour
  67. 1961  Luxemburg Jean Claude Pascal Nous les amoureux
  68. 1960  Frankreich Jacqueline Boyer Tom Pillibi
  69. 1959  Niederlande Teddy Scholten Een beetje
  70. 1958  Frankreich André Claveau Dors, mon amour
  71. 1957  Niederlande Corry Brokken Net als toen
  72. 1956  Schweiz Lys Assia Refrain