Mit Tobias Moretti und Alina Serban: Die junge alleinerziehende Romni Ali wurde nicht umsonst nach Muhammad Ali benannt …
… denn die ehemalige Profiboxerin hat ein wahres Talent für den Kampfsport.
Nun kämpft sie sich durch Gelegenheitsjobs, um ihren Kindern ein besseres Leben zu ermöglichen ... - Filmdramaüber eine starke Frau, die sich gegen alle Widerstände mutig durchs Leben boxt.
Bei der internationalen Premiere auf dem Tallinn Black Nights Filmfestival wurden „Gipsy Queen“ mit dem Preis der Ökumenischen Jury für den besten Film und Alina Serban mit dem Jurypreis für die beste Schauspielerin ausgezeichnet. Außerdem erhielt Tobias Moretti für seine Rolle als Kneipenchef und Boxtrainer Tanne den Österreichischen Filmpreis 2020 für die beste männliche Hauptrolle.
Gipsy Queen: Der abgehalfterte Ex-Boxer Tanne (Tobias Moretti) coacht Ali (Alina Serban) und bereitet sie auf ihren Kampf vor. Bild: Sender / Majestic Filmverleih / Dor Film / Lukas Gnaiger
Dort wird tagsüber im Keller geboxt. Alis Vater, der selbst ein leidenschaftlicher Boxer war, trainierte Ali von Kindesbeinen an. Sie sollte Weltmeisterin werden und sich selbst aus dem Elend in Rumänien befreien. Doch nachdem Ali in jungen Jahren mit ihrem Freund durchgebrannt war, verstieß sie ihr Vater. Eines Tages reißen ihre beiden Kinder aus und Ali scheint alles zu verlieren.
Hergestellt in Zusammenarbeit mit dem ORF Film/Fernseh-Abkommen
Hauptdarsteller:
Alina Serban (Ali)
Tobias Moretti (Tanne)
Irina Kurbanova (Mary)
Sarah Ulda Carcamo Vallejos (Esmeralda)
Aslan Yilmaz Tabak (Mateo)
Regie: Hüseyin Tabak
Drehbuch: Hüseyin Tabak
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