Ziemlich russische Freunde Spielfilm Deutschland 2020
Cultural-Clash-Komödie „Ziemlich russische Freunde“ m it Oliver Mommsen, Susanna Simon, Jevgenij Sitochin, Katerina Medvedeva, Anton von Lucke, Barbara Prakopenka, Wolfgang Stumph.
Wenn alles wie am Schnürchen läuft – ist dann nicht etwas faul? Ein deutsch-russischesGrundstücksgeschäft endet nach dem Fund einer Fliegerbombe im Chaos und der Frage, werdie sechsstellige Zeche zahlt. Die Cultural-Clash-Komödie „Ziemlich russische Freunde“ spieltmit Klischees und öffnet den Blick für unterschiedliche Lebensweisen und Werte.
Regisseurin Esther Gronenborn setzt auf Tempo und Wortwitz. Zu dem hochkarätig besetzten Ensemblezählen unter anderem Oliver Mommsen, Susanna Simon, Anton von Lucke, Barbara Prakopenkaund Wolfgang Stumph.
Bernd (Oliver Mommsen) und Daniela Weigel (Susanna Simon) machen mit dem Verkaufeines Baugrundstücks nicht nur ein gutes Geschäft, sondern auch die Bekanntschaft mit den glücklichen Käufern. Das Ehepaar Viktor (Jevgenij Sitochin) und Svetlana Galkin(Katerina Medvedeva) möchte auf den frisch erworbenen 1000 Quadratmetern in besterLage endlich ein Haus für ihre ganze Familie bauen. Doch bald folgt ein böses Erwachen: Auf dem Baugrund könnte jederzeit eine Bombe hochgehen – und zwar im wahrstenSinne des Wortes. Um den 250-Kilo-Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg kostenneutral zu entsorgen, macht sich Viktor selbst ans Werk und bittet Bernd um Hilfe. Glücklicherweise endet die Do-It-Yourself-Aktion ohne Explosion, trotzdem geht die geheime Männeraktion gehörig schief. Übrig bleibt eine satte Rechnung für den polizeilichen Großeinsatz. Und beim Geld hört bekanntlich die Freundschaft auf.
Nicht jedoch die Liebe, denn Bernds Sohn Johannes (Antonvon Lucke) und Viktors Tochter Irina (Barbara Prakopenka) sind sich in der Zwischenzeitnähergekommen. Um eine gemeinsame Zukunft zu haben, müssen sie den erbitterten Streit ihrer Eltern schlichten. Hilfe kommt von Oma Ljudmila (Natalia Bobyleva) und OpaReginald (Wolfgang Stumph), die auf ungewöhnliche Methoden setzen, um das Geld auf-zutreiben
Bernd (Oliver Mommsen) und Daniela Weigel (Susanna Simon) machen mit dem Verkauf eines Baugrundstücks nicht nur ein gutes Geschäft, sondern auch die Bekanntschaft mit den glücklichen Käufern. Das Ehepaar Viktor (Jevgenij Sitochin) und Svetlana Galkin (Katerina Medvedeva) möchte auf den frisch erworbenen 1000 Quadratmetern in bester Lage endlich ein Haus für ihre ganze Familie bauen.
Dem hochprozentigen Umtrunk der Weigels und Galkins folgt schon bald ein böses Erwachen: Auf dem Baugrund könnte jederzeit eine Bombe hochgehen - und zwar im wahrsten Sinne des Wortes! Um den 250-Kilo-Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg kostenneutral zu entsorgen, macht sich Viktor selbst ans Werk und bittet Bernd um Hilfe. Glücklicherweise endet die Do-It-Yourself-Aktion ohne Explosion, trotzdem geht die geheime Männeraktion gehörig schief. Übrig bleibt eine satte Rechnung für den polizeilichen Großeinsatz - und beim Geld hört bekanntlich die Freundschaft auf.
Nicht jedoch die Liebe, denn Bernds Sohn Johannes (Anton von Lucke) und Viktors Tochter Irina (Barbara Prakopenka) sind sich in der Zwischenzeit nähergekommen. Um eine gemeinsame Zukunft zu haben, müssen sie den erbitterten Streit ihrer Eltern schlichten. Hilfe kommt von Oma Ljudmila (Natalia Bobyleva) und Opa Reginald (Wolfgang Stumph), die auf ungewöhnliche Methoden setzen, um das Geld aufzutreiben.
Darsteller:
Oliver Mommsen (Bernd Weigel)
Susanna Simon (Daniela Weigel)
Jevgenij Sitochin (Viktor Galkin)
Katerina Medvedeva (Svetlana Galkin)
Anton von Lucke (Johannes Weigel)
Barbara Prakopenka (Irina Galkin)
Wolfgang Stumph (Reginald Weigel)
Natalia Bobyleva (Ljudmila Galkin)
Anton Hoffmann (Zhenja)
Nikolai Selikovsky (Sascha Kornikow)
Alexander Flache (Barista)
Sylvia Eisenberger (Shanti)
Berta Kammer (Odalis)
Dirk Warme (Kellner Dimitri)
Max Hoffmann (Notar)
Swintha Gersthofer (TV-Reporterin)
Emanuel Fellmer (Erster Polizist)
Ingo Paulick (Zweiter Polizist)
Regie: Esther Gronenborn
Kamera: Birgit Gudjonsdottir
Komposition: Gert Wilden jun.
Buch:
Michael Vershinin
Heino V. Kronberg
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