Weil du mir gehörst Spielfilm Deutschland 2019
Als Paar sind sie gescheitert, doch als Eltern teilen sich Julia und Tom, gespielt von Julia Koschitz und Felix Klare, nach der Scheidung das Sorgerecht für die Tochter Anni. Von ihren verletzten Gefühlen getrieben, beginnt Julia, das Mädchen systematisch dem Vater zu entfremden.
Ein gutes Jahr nach ihrer Scheidung stehen Julia und Tom erneut vor Gericht. Das Sorgerecht für die gemein- same Tochter soll auf Julias Antrag hin neu entschieden werden. Bei der Befragung gerät die achtjährige Anni in Panik – sie möchte lieber tot sein als mit ihrem Vater zu tun zu haben. Was hat zu dieser vehementen Ablehnung geführt?
Ein Jahr zuvor sieht es noch anders aus. Bei der Schei- dung ist vereinbart worden, dass Julia und Tom sich das Sorgerecht teilen. Jedes zweite Wochenende ver- bringt Anni bei ihrem Vater, den sie innig liebt. Tom hat, anders als Julia, eine neue Partnerin. Mit Jenny und ihrer kleinen Tochter Mia versteht Anni sich gut, es wächst so etwas wie eine neue Familie zusammen. Nur Julia kommt mit der neuen Situation nicht zurecht. In ihrem Schmerz beginnt sie, Anni zu manipulieren und gegen den Vater einzunehmen. Toms Treffen mit seiner Tochter werden immer wieder verhindert, angeblich vergisst er Anni wegen der neuen Familie. Tom versteht lange nicht, was vorgeht. Als Julia sich einen Anwalt nimmt und mit allen Mitteln um die Aufhebung des gemeinsamen Sor- gerechts kämpft, wird klar, dass sie Tom aus Annis Leben werfen will. Damit setzt sie einen Prozess in Gang, der immer mehr eskaliert und das Mädchen zunehmend verstört.
Ein gutes Jahr nach ihrer Scheidung stehen Julia und Tom wieder vor Gericht. Das Sorgerecht für die gemeinsame Tochter soll auf Julias Antrag hin neu entschieden werden. Bei der Befragung gerät die achtjährige Anni in Panik - sie möchte lieber tot sein, als etwas mit ihrem Vater zu tun zu haben. Was aber hat zu dieser vehementen Ablehnung geführt?
Ein Jahr zuvor hatte es noch ganz anders ausgesehen. Bei der Scheidung wurde vereinbart, dass Julia und Tom sich das Sorgerecht teilen. Jedes zweite Wochenende verbringt Anni bei ihrem Vater - der, anders als Julia, eine neue Partnerin hat. Mit Jenny und deren kleiner Tochter Mia versteht sich Anni gut und fühlt sich sichtlich wohl; es wächst so etwas wie eine neue Familie zusammen.
Aber Julia kommt mit der neuen Situation nicht zurecht. In ihrem Schmerz beginnt sie, Anni zu beeinflussen, und bringt sie gegen ihren Vater auf. Tom versteht lange nicht, was vor sich geht. Erst als Julia sich einen Anwalt nimmt und mit allen Mitteln um die Aufhebung des gemeinsamen Sorgerechts kämpft, wird klar, dass sie ihn aus Annis Leben drängen will. Damit setzt sie einen Prozess in Gang, der immer mehr eskaliert und das Mädchen zunehmend verstört.
Beim Bayerischen Fernsehpreis 2020 wurden Felix Klare in der Rolle des Vaters als bester Schauspieler und Katrin Bühlig für das beste Drehbuch ausgezeichnet. Der Film unter der Regie von Alexander Dierbach ist ein spannungsgeladenes Familiendrama. Die Mutter wird von Julia Koschitz gespielt, die unter anderem für ihre Hauptrolle in "Pass gut auf ihn auf" (2013) zahlreiche Preise gewann.
Darsteller:
Felix Klare (Tom)
Julia Koschitz (Julia)
Lisa Marie Trense (Anni)
Merle Collet (Jenny)
Teresa Harder (Elvira)
Lutz Blochberger (Horst Schickling)
Monika Lennartz (Heidi)
Greta Caspary (Mia)
Regie: Alexander Dierbach
Drehbuch: Katrin Bühlig
Kamera: Ian Blumers
Musikalische Leitung: Sebastian Pille
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