Inga Lindström: Alle lieben Elin Liebesgeschichte aus Schweden
Jung, dynamisch, ideenreich - Elin (Susan Hoecke) vereint all diese Eigenschaft und bringt durch ihre entzückend unbekümmerte Art frischen Schwung ins Leben von Ingmar, einem pensionierten Landarzt. Doch der Glücksfall ist Fluch und Segen zugleich. Mitreißendes Wohlfühl-Movie mit Austro-Star Friedrich von Thun!
Elin ist eine fabelhafte Krankenschwester und ein echtes Energiebündel. Als ihr in Stockholm das Herz gebrochen wird, versucht sie ihr Glück am Land. Kurzerhand nimmt Elin eine Stelle im Hause Andersson an. Dort soll sie sich um den verwitweten Landarzt Ingmar kümmern, der im Rollstuhl sitzt. Nach ein paar Startschwierigkeiten verzaubert Elin alle in der Familie, sogar Miesepeter Ingmar ist hin und weg, ganz zu schweigen von seinen Söhnen Jörn und Claas. Doch dann geht Elin offenbar einen Schritt zu weit.
Elin ist eine Krankenschwester mit Leib und Seele – und Herz. Leider eckt sie mit ihrem vorlauten Mundwerk überall an. So verliert sie auch ihren Job in der Klinik in Stockholm.
Auch der erwartete Heiratsantrag ihres Verlobten Per verläuft ganz anders als gedacht. Als frischgebackener Single nimmt sie daher eine Stelle als Pflegerin im beschaulichen Trosa an. Dort soll sie sich um den Griesgram Ingmar Andersson kümmern.
Ingmar, ein ehemaliger Landarzt, sitzt seit dem Tod seiner Frau im Rollstuhl und macht mit seiner Miesepetrigkeit allen das Leben schwer, allen voran seinen beiden Söhnen Claas und Jörn. Doch Elin gelingt es tatsächlich, den alten Andersson auf Spur zu bekommen. Alles scheint perfekt, alle Anderssons sind von ihr begeistert. Elin hilft sogar dem Komponisten Jörn beim Texten seines neuen Hits.
Doch dann geht Elin einen Schritt zu weit, und der erboste Ingmar wirft sie aus dem Haus.
Darsteller:
Susan Hoecke (Elin)
Nico Rogner (Jörn Andersson)
Friedrich von Thun (Ingmar)
Christoph Mory (Claas)
Aleksandar Radenkovic (Per)
Anna Rot (Finya)
Tina Amon Amonsen (Bea)
Lena Labusga (Mia)
Thomas Bestvater (Dr. Ahlberg)
Sonja Bertram (Linnea)
Anne Bolik (Astrid)
Kamera: Francisco Dominguez
Schnitt: Manuela Kempf
Regie: Ulli Baumann
Drehbuch: Kirsten Peters
Musik: Karim Sebastian Elias
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