2026: Doppel-Dreharbeiten zu neuen Fällen rund um „Die Toten von Salzburg“: „Wenn man vom Teufel spricht“ und „Jagdfieber“: 13. und 14. Film der Krimi-Reihe mit Aulitzky, Fitz, Krausz und Steinhauer
Am Set warten bereits zwei neue Fälle auf das Team. „Wenn man vom Teufel spricht“ heißt es im 13. Film der ORF/ZDF-Erfolgsreihe. Die Spurensuche führt nach dem Mord an der Tochter eines einflussreichen Kirchenfunktionärs in den Machtzirkel der Salzburger Erzdiözese, eine Klosterkrypta und zu einem Exorzisten, bei dem das Opfer in „Behandlung“ war.
Im „Jagdfieber“ sind die Ermittler:innen im 14. „Die Toten von Salzburg“-Krimi, wenn in einer abgebrannten Jagdhütte eine Leiche gefunden wird. Hat ein Revierkampf unter Konkurrenten zum Tod des Jägers geführt? War es die Tat von Tierschützern? Und was hat eine ehemalige Salzburger Adelsfamilie mit dem Fall zu tun, deren Erbe sich mit dem Toten angefreundet hatte?
Beide Krimis sollen 2027 in ORF und ZDF zu sehen sein.
„Die Toten von Salzburg – Wenn man vom Teufel spricht“ (13. Film)
Nach ihrer Auszeit kehrt Irene Russmeyer (Fanny Krausz) in den Dienst zurück. Doch die Willkommensparty muss ausfallen. Lu Frey ( Patricia Aulitzky) und Hubert Mur (Michael Fitz) ermitteln in einem Mordfall im kirchlichen Machtzirkel Salzburgs: Anna Leitner (Victoria Nikolaevskaja) – die schizophrene Tochter des einflussreichen Kirchenfunktionärs Dr. Matthias Leitner (Michael Dangl) – wird ermordet in einer Klosterkrypta aufgefunden. Die erste Spur von Frey und Russmeyer führt zum Exorzisten der Erzdiözese, Pater Gregor Stein (Gregor Seberg), der Anna auf Wunsch ihres Vaters „behandelt“ hat. Mur gerät derweil an eine ehemalige Mitpatientin des Opfers, Samara Brenner (Jana McKinnon), die eine Fixierung auf Anna entwickelt und sie gestalkt hat. Auch die fromme, überfürsorgliche Haushälterin der Leitners, Maria Elisabeth Trost (Karola Niederhuber), gerät in Verdacht – wird jedoch vom mächtigen Dr. Leitner höchstpersönlich rehabilitiert. Schließlich bringen Annas geheime Recherchen für ihre Dissertation die entscheidende Wendung in den Ermittlungen.
„Die Toten von Salzburg – Jagdfieber“ (14. Film)
Als seine Jagdhütte mitten in der Nacht abbrennt, ist Jäger Georg Altmüller (Felix Hellmann) sicher: Es waren Tierschützer, die schon Wochen zuvor eine seiner Hütten in Brand gesetzt haben. Doch in dem Aschehaufen wird eine Leiche gefunden – und so nehmen Frey, Mur und Russmeyer die Ermittlungen auf. Der Tote, ein kürzlich zugezogener Jäger namens Lenny Petersen (Vincent Louis Lyssewski), war mit einem Jagdgewehr getötet worden. War es doch ein Racheakt eines verfeindeten Jägers, in dessen Revier der Tote gewildert haben soll? Schnell wird klar: Petersen hatte sich verfolgt gefühlt. Die Spur führt zu einer ehemaligen Salzburger Adelsfamilie.