Lost ermittelt weiter in Fuseta. Die Romanverfilmung „Lost in Fuseta – Spur der Schatten“ von Bestseller-Autor Holger Karsten Schmidt
Im Mittelpunkt steht der liebenswert-sonderbare Kommissar Leander Lost (Jan Krauter) und seine Kollegen Graciana Rosado (Eva Meckbach) und Carlos Esteves (Daniel Christensen) der Polícia Judiciária.
Der Portugal-Krimi: Lost in Fuseta - die bisher gesendeten Folgen
Teil 3: Lost in Fuseta: Weiße Fracht (1 &2) (2026)
Die Polícia Judiciária von Fuseta findet eine Männerleiche mit einer wachsgetränkten Feder im Auge. Für Kommissar Leander Lost (Jan Krauter) und die Sub-Inspektoren Graciana Rosado (Eva Meckbach) und Carlos Esteves (Daniel Christensen) beginnt ein rätselhafter Fall. Kollege Duarte (Anton Weil) erkennt darin die Handschrift eines Serienmörders und macht sich auf nach Sevilla, um dort zurückliegende Fälle neu zu beleuchten. Kurz darauf wird in Fuseta eine pensionierte Lehrerin getötet. Was wie ein Einbruch mit fatalen Komplikationen aussieht, entlarvt Lost als falsche Fährte, die gezielt gelegt wurde! Und mithilfe seines fotografischen Gedächtnisses findet er schließlich auch die Verbindung zwischen den Morden.
Zweilteiler Lost in Fuseta: Spur der Schatten (2024)
Leander Lost (Jan Krauter), deutscher Kommissar bei der Policia Judicária, erlebt Portugal als Land des Sonnenscheins. Als seine Kollegin Teresa (Carlota Crespo) verschwindet, ahnt Lost nicht, dass dies mit dem Besuch der angolanischen Journalistin Flores Yola (Nuna) in Fuseta zusammenhängt. Mit den Sub-Inspektoren Graciana Rosado (Eva Meckbach) und Carlos Esteves (Daniel Christensen) sucht er fieberhaft nach der Kollegin. Erst als Lost erkennt, dass ein Verdächtiger das Opfer einer Erpressung ist, befürchtet der hochintelligente Asperger-Autist einen mörderischen Plan. Es bleibt aber nur wenig Zeit, weitere Verbrechen zu verhindern. Denn die „Spur der Schatten“ führt die Ermittler zu korrupten Eliten in Angola und skrupellosen Auftragskillern.
Lost in Fuseta: Gil Ribeiros Bestseller-Krimi mit Jan Krauter in Portugal (2023)
Darauf haben Krimi-Fans sehnsüchtig gewartet: Gil Ribeiros Bestseller „Lost in Fuseta“ über einen ungewöhnlichen deutschen Ermittler in Portuga als TV-Film: Leander Lost (Jan Krauter), der Ausnahme-Kommissar: Als Asperger-Autist verfügt er über außergewöhnliche Fähigkeiten wie ein fotografisches Gedächtnis oder einen untrüglichen Radar, ob sein Gegenüber lügt. Gleichzeitig versteht er weder Ironie noch kann er emotionale Schwingungen während eines Gesprächs deuten, und er ist unfähig zu lügen - was ihn in zwischenmenschlichen Beziehungen immer wieder vor Herausforderungen stellt.
Im Rahmen eines europäischen Austauschprogramms wird Lost in das Fischerstädtchen Fuseta versetzt, wo gleich ein spannender und verzwickter Fall auf ihn und seine einheimischen Kollegen wartet: Der Mord an einem Privatdetektiv, hinter dem sich ein höchst brisanter Korruptionsskandal um die örtliche Wasserversorgung verbirgt. Während sich das Ermittler-Duo vor Ort, Graciana Rosado (Eva Meckbach) und Carlos Esteves (Daniel Christensen), darüber wundert, was die deutschen Kollegen ihnen da für einen seltsamen Vogel geschickt haben, muss Lost irgendwie versuchen, sich ins neue Team einzufügen - was zu unfreiwillig komischen, aber auch dramatischen Situationen führt. Eine Teamfindung der besonderen Art nimmt ihren Lauf ... Außerdem bringt die bildschöne Portugiesin Soraia (Filipa Areosa) Losts akribisch sortierte Mentalhygiene sehr aus dem Takt.
Bei der Jagd nach dem Mörder seiner Kollegin kommt Kommissar Leander Lost (Jan Krauter) zu einer überraschenden Vermutung: Der Hauptverdächtige Pedro Lino (Lourenço Henriques) ist nicht der Komplize des geheimnisvollen Ricardo Torres (Adriano Luz), sondern selbst ein Opfer! Zusammen mit den Sub-Inspektoren Graciana Rosado (Eva Meckbach) und Carlos (Daniel Christensen) lässt er sich etwas einfallen, um Lino heimlich zu treffen.
Nun erfahren die Ermittler, dass sich Linos Frau und seine Tochter in der Gewalt von Torres befinden. Dieser gehört einer Organisation von "Schatten" an, einem Geheimbund ehemaliger Agenten, deren Auftraggeber sich auch nach Ende der Kolonialzeit an den Bodenschätzen Angolas bereichern und ein Korruptionsnetzwerk bis in höchste Kreise bilden.
Um ihre Enttarnung zu verhindern, plant Torres einen Mordanschlag auf die angolanische Journalistin Flores Yola, die sich unter Personenschutz der Policia Judiciária in Fuseta aufhält. Aus Sorge um die Geiseln können Lost und seine Kollegen nicht eingreifen. Doch Torres weiß, dass die Polizei an ihm dran ist. Als der Anschlag immer näher rückt, spitzt sich das gefährliche Katz-und-Maus-Spiel weiter zu.
Der deutsche Auslandskommissar Leander Lost erlebt seine Wahlheimat Portugal als Land des Sonnenscheins. Menschen aus Angola verbinden mit der ehemaligen Kolonialmacht jedoch dunkle Kapitel ihrer Geschichte. Im zweiten Teil der Bestsellerverfilmung kommt Jan Krauter in der Titelrolle des hochintelligenten Ermittlers mit Asperger-Syndrom einer mörderischen Verschwörung auf die Spur, die heutige Formen der Ausbeutung vertuschen soll.
Regisseur Felix Herzogenrath inszenierte den hochaktuellen Politthriller mit einem spektakulären Showdown. Der Zweiteiler "Spur der Schatten" aus der Reihe "Lost in Fuseta", für den Holger Carsten Schmidt alias Gil Ribeiro das Drehbuch schrieb, besticht durch visuellen Einfallsreichtum und grandiose Originalschauplätze.
Darsteller:
Jan Krauter (Leander Lost)
Eva Meckbach (Graciana Rosado)
Daniel Christensen (Carlos Esteves)
Anton Weil (Miguel Duarte)
Bianca Nawrath (Zara)
Filipa Areosa (Soraia Rosado)
Adriano Luz (Nélson Figo)
Paulo Pinto (Pepe)
Gerson Sanca (Belmiro)
Lourenco Henriques (Pedro Lino)
Carolina Nhacocane (Rhona)
Iris Cayatte (Isadora Jordão)
Lúcia Moniz (Cristina Sobral)
João Craveiro (Luís Dias)
Luana Viegas (Imani)
Lia Carvalho (Eva Fiadeiro)
Alda Gomes (Calista Hélder)
António Melo (Dr. Sebastião Festa)
Danilo da Matta (Anwalt)
Maria Leite (Junge Mutter)
Regie: Felix Herzogenrath
Kamera: Dominik Berg
Musikalische Leitung:
Sven Rossenbach
Florian van Volxem
Buch: Holger Karsten Schmidt
in Outlook/iCal importieren